Terra 5 Steam
Bürstet Fugen und Strukturen sauber, nimmt das Wasser sofort wieder auf und reinigt bis direkt an die Wandkante.
Rollatoren und Pflegebetten ziehen schwarze Streifen. Urin und Trinknahrung setzen sich in Fugen und alten Pflegefilmen fest. Ein Duftreiniger überdeckt das bis zum Nachmittag. Die Terra löst diese Schichten mit Bürsten und Dampf und nimmt sie sofort wieder auf. In den Tank kommt nur Wasser, und vor dem Bewohnerzimmer bleibt kein nasser Streifen.

In einer Pflegeeinrichtung wird der Boden häufiger gewischt als fast überall sonst, und trotzdem fällt er bei Begehungen und Angehörigenbesuchen oft als Erstes auf. Der Grund liegt im Belag: Wischpflege, Desinfektionsmittelreste und Duftreiniger legen sich Schicht für Schicht auf Linoleum und Vinyl. In diesen Schichten sitzen Urin, Trinknahrung und Gummiabrieb, und von dort kommt der Geruch, der morgens im Flur steht.
Urin zieht in Zementfugen und in die Nähte alter Vinylböden, Trinknahrung trocknet unter dem Bett zu einem klebrigen Film. Reiniger mit Duftstoff überdeckt das bis zum Nachmittag. Dann riecht das Zimmer wieder wie vorher.
Vor jedem Aufzug, an jeder Türschwelle und im Speisesaal zeichnen Gummiräder schwarze Bögen auf den Boden. Der Mopp verreibt den Abrieb zu einem Grauschleier, der sich mit jedem Monat weiter in Richtung Bewohnerzimmer ausbreitet.
Zwischen Frühstück, Mittagsruhe, Kaffee und Abendessen bleiben nur kurze Lücken für den Flur. Ein feucht gewischter Boden ist für Menschen am Rollator ein Sturzrisiko, also wartet die Hauswirtschaft, bis er trocken ist, und die Lücke ist vorbei.
Ein Pflegeheim ist über Jahrzehnte gewachsen, und das sieht man am Boden: Linoleum im Altbau, Vinyl im Anbau, Fliesen in den Bädern, Naturstein in der Eingangshalle. Wer vom Linoleumflur ins geflieste Pflegebad wechselt, tauscht keine Bürste. Er stellt nur den Andruck vom sanften auf den kräftigen Bereich.
Linoleum und Vinyl tragen in Pflegeeinrichtungen oft jahrelang Wischpflege und Reste der Flächendesinfektion übereinander. Darin sitzen Grauschleier und Geruch. Nach dem ersten Dampfdurchgang sehen Sie im Flur eine hellere Laufzone, wo vorher die Rollatoren entlanggefahren sind. Stark alkalischen Reiniger, den Linoleum nicht verträgt, brauchen Sie dafür nicht, und in den Vinylnähten bleibt keine Feuchte stehen.
Pflegebäder haben meist rutschhemmende Fliesen mit offenporigen Zementfugen, und genau dort halten sich Urin und Seifenreste. Rund um Duschrollstuhl und Toilettenstuhl stehen nach jedem Badetag Seifenwasser und Urin in den Fugen. Mit kräftigem Andruck und Dampf werden die Fugen wieder hell, und das Bad ist trocken, bevor der nächste Bewohner hereingefahren wird.
Im betreuten Wohnen liegt in vielen Appartements noch Teppich aus der Zeit vor dem Einzug. Shampooreste im Flor binden neuen Schmutz. Die Terra arbeitet mit wenig Wasser, das sofort wieder abgesaugt wird, der Teppich ist nach dem Durchgang trocken und der Bewohner kann sein Zimmer sofort wieder nutzen.
Der Eingangsbereich ist das, was Angehörige beim Besuch zuerst sehen. Marmor, Kalkstein und Betonwerkstein vertragen keine sauren Reiniger, mit denen Kalkränder sonst entfernt werden. Wasser und Dampf lösen Streusalz, Schuhabrieb und Kaffeeflecken aus den Poren, ohne den Stein anzugreifen.
Für alle diese Böden reicht dieselbe Universalbürste, nur den Andruck stellen Sie per Seitenhebel ein. Mehr zu den Bodenarten
Im Wohnbereich gibt es keine Stunde, in der niemand über den Flur geht. Deshalb zählt weniger, wie schnell eine Maschine ist. Wichtiger ist, dass hinter ihr keine nasse Bahn und kein Reinigergeruch zurückbleibt und dass sie ohne Tragen von Etage zu Etage kommt.
Eingetrocknete Trinknahrung unter dem Bett und Urin in den Vinylnähten löst der Dampf, bevor die Bürsten sie herausholen. Im Tank ist nur Wasser, also riecht das Zimmer danach nicht nach Zitrone oder Lavendel. Ziel ist ein Zimmer, das nach nichts riecht, statt nach Duftreiniger. So merken Sie am nächsten Morgen, ob die Quelle wirklich weg ist.
Hinter der Maschine bleibt keine feuchte Bahn, an der jemand mit Rollator zögert oder ausrutscht. Warnaufsteller und eine Sperrzeit zwischen Frühstück und Mittagessen brauchen Sie nicht. Das Kabel führen Sie an der Wand entlang auf der Seite, an der Sie fahren, damit die Gehseite frei bleibt.
Die Bürstenseite läuft unter dem Handlauf direkt an der Wand entlang, auch an den Rammschutzleisten neben den Zimmertüren. Dort bleibt beim Wischen sonst immer der dunkle Rand stehen. Im Zimmer fahren Sie so am Pflegebett entlang, vor und zurück, ohne die Maschine umzusetzen.
Hebel umlegen, und die Terra rollt auf Transportrollen über den Flur in den Aufzug und zwei Etagen höher weiter. Eine Maschine für das ganze Haus, kein Tragen über Treppen, kein zweites Gerät je Stockwerk.
Ein Wohnbereich mit 25 Plätzen, einem Speisesaal und einem Pflegebad. Der Takt richtet sich nach den Mahlzeiten und der Mittagsruhe, nicht nach der Maschine. Uhrzeiten und Minutenangaben stammen aus unserer Erfahrung. Wie lange Ihr Flur braucht, sehen Sie bei der Vorführung.
Die Bewohner sind in der Gruppenstunde, der Speisesaal ist leer. Krümel, Kaffee, verschüttete Trinknahrung und die Bögen der Rollstühle unter den Tischen: mittlerer Andruck, Dampf an den Flecken. Bis zum Mittagessen ist der Saal trocken und wieder eingedeckt.
Während die Pflege in den Zimmern ist, fahren Sie den Flur einmal in Längsrichtung, mit der Bürstenseite am Handlauf entlang. Dampf zuschalten vor dem Aufzug und an den Türschwellen, dort sitzt der Gummiabrieb. Das Kabel liegt an der Wand auf Ihrer Seite, Sie stecken abschnittsweise um, und wer entgegenkommt, geht über die trockene Bahn.
Jedes Zimmer kommt einmal pro Woche an die Reihe, immer wenn der Bewohner beim Essen ist. Sanfter Andruck auf Linoleum, Dampf nur unter dem Bett und am Nachttisch. Bei Neubelegung ein langsamer Durchgang mit Dampf durch das ganze Zimmer, danach die Desinfektion nach Ihrem Hygieneplan.
Nach den Badetagen der Woche sind die Fugen rund um Duschrollstuhl und Toilettenstuhl fällig. Kräftiger Andruck, Dampf, ein Durchgang an den Wänden entlang und einer quer. Nach 15 Minuten ist das Bad trocken, und der nächste Bewohner kann zum Duschen gefahren werden.
Hat Ihr Haus eine eigene Hauswirtschaft, gehört die Terra ins Haus und rollt von Wohnbereich zu Wohnbereich. Ist die Reinigung an einen Dienst vergeben, der nur wischt, holt die Deep-Clean-Behandlung den Boden in festem Rhythmus zurück, ohne dass Sie den Vertrag ändern müssen.
Reinigt Ihre eigene Hauswirtschaft Speisesaal und Flure täglich und die Zimmer bei jeder Neubelegung, gehört die Maschine ins Haus. Dann warten Sie auf keinen Termin, wenn nach einem Auszug das Zimmer bis morgen bezugsfertig sein muss. Eine Terra pro Haus reicht meist, sie fährt mit dem Aufzug von Etage zu Etage.
Terra ansehen Service durch unsIst die Reinigung an einen Dienst vergeben, kommen wir zum Beispiel einmal im Quartal und arbeiten uns Wohnbereich für Wohnbereich vor, während die Bewohner beim Essen sind. Die Termine legen Sie mit der Pflegedienstleitung fest, damit kein Badetag und keine Visite dazwischenliegt. Vorher und nachher fotografieren wir dieselben Stellen, damit Sie den Stand bei der nächsten Begehung der Heimaufsicht zeigen können.
So läuft die BehandlungDie Terra 5 Steam ist für die meisten Häuser die richtige Wahl. Mit 35 cm Arbeitsbreite fährt sie im Zimmer am Pflegebett entlang und im Bad um den Duschrollstuhl herum, und mit rund 29 kg rollt sie auf ihren Transportrollen in den Aufzug. Für das einzelne Appartement im betreuten Wohnen genügt die Terra 3 Steam. Erst bei sehr langen Hauptfluren oder einem Speisesaal für mehrere Wohnbereiche lohnt der Blick auf die Terra 7 Steam.
Bürstet Fugen und Strukturen sauber, nimmt das Wasser sofort wieder auf und reinigt bis direkt an die Wandkante.
Ihr Hygieneplan, die KRINKO-Empfehlungen des RKI und die Auflagen der Heimaufsicht gelten unverändert. Die Terra ergänzt Ihren Plan, sie ersetzt ihn nicht und auch keine Flächendesinfektion. Sie übernimmt nur den Reinigungsschritt vor der Desinfektion: Sie löst Pflegeschichten und lässt keine Reinigerreste im Belag und keinen nassen Flur zurück. Die Terra ist eine Maschine mit Motor und Absaugung, also nicht lautlos. Deshalb planen wir die Durchgänge mit Ihnen in die Zeiten, in denen die Bewohner beim Essen oder in der Gruppe sind, und lassen die Mittagsruhe frei.
Das Foto ist bei einer Vorführung entstanden, auf einem ganz normalen Werkstattboden und ohne Nachbearbeitung. Die helle Fläche vorne ist ein einziger Durchgang mit der Terra. Alles dahinter wurde jahrelang gewischt.

Zur Terra-Maschine gehören eine Einweisung für Sie oder Ihr Team und ein fester Ansprechpartner für Bürsten, Verschleißteile und Wartung. Leasing, Service, Garantie und Zusatzprodukte stimmen wir persönlich mit Ihnen ab – privat wie gewerblich.
Wir reinigen ein Stück Ihres Bodens und zeigen alle Funktionen der Maschine.
Für Sie oder Ihr Team: Andruck, Absaugung, Tanks und Pflege, bis alles sitzt.
Für Fragen, Wartung, Bürsten und Verschleißteile wenden Sie sich direkt an uns.
Wenn der Geruch im Belag sitzt, also in Fugen, Vinylnähten oder alten Pflegefilmen, mit Dampf und Bürsten. Dampf bis 130 °C löst diese Schichten, die Walzenbürsten holen sie heraus, und die Absaugung nimmt alles mit. Zurück bleibt kein Duftstoff, der etwas überdeckt. Ist der Geruch über Jahre durch Risse in den Estrich gezogen, hilft keine Oberflächenreinigung mehr, das sagen wir Ihnen bei der Vorführung ehrlich. Deshalb reinigen wir dort zuerst das Zimmer, das Ihnen am meisten Sorgen macht.
Ja. Die Absaugung lässt den Boden trocken zurück, sobald die Maschine darüber war. Bewohner mit Rollator oder im Rollstuhl können direkt hinterher gehen oder fahren, Warnaufsteller brauchen Sie nicht. Achten Sie nur auf das Kabel: Führen Sie es an der Wand auf Ihrer Fahrseite und stecken Sie abschnittsweise um, damit die Gehseite frei bleibt. Für die Mittagsruhe und die Nacht empfehlen wir Pausen, die Terra arbeitet mit Motor und Absaugung und ist hörbar.
Nein. Desinfektion und Hygieneplan bleiben, wie sie sind. Die Terra übernimmt den Schritt davor, die mechanische Reinigung, und macht ihn gründlicher: Sie holt Pflegefilme und Rückstände aus dem Belag und lässt keine Reinigerreste zurück. Die Desinfektion danach führen Sie wie gewohnt nach Plan durch. Wie Sie die Durchgänge in Ihren Reinigungs- und Desinfektionsplan einbauen, besprechen wir bei der Vorführung mit Ihrer Hygienebeauftragten.
Linoleum ist ein Naturmaterial und reagiert empfindlich auf stark alkalische Reiniger, nicht auf wenig Wasser und Dampf, die sofort wieder abgesaugt werden. Die Terra bringt etwa 2 bis 4 Liter Frischwasser auf 100 m² auf und nimmt das Schmutzwasser im selben Gang auf. Den Andruck stellen Sie am Seitenhebel sanft ein. Wie viel Dampf Ihr Linoleum braucht, um die Pflegeschichten abzutragen, sehen Sie bei der Vorführung an einem Stück Ihres Flurs.
Die schwarzen Striche sitzen meist in alter Wischpflege, nicht im Linoleum selbst. Die Walzenbürsten mit mittlerem Andruck und Dampf lösen die Schicht samt Abrieb, die Absaugung nimmt sie im selben Gang auf. Vor dem Aufzug und an den Türschwellen braucht es oft zwei Durchgänge. Das geht ohne Radierschwamm und ohne stark alkalischen Reiniger, den Linoleum nicht verträgt.
Bei Kauf oder Leasing weisen wir alle ein, die im Haus mit der Maschine arbeiten, etwa eine Stunde lang. Am besten sind Früh- und Spätschicht der Hauswirtschaft beide dabei. Kommt später jemand Neues dazu, zeigt eine eingewiesene Kollegin die Handgriffe: Andruck einstellen, Absaugung an, Tank leeren. Für Bürsten, Verschleißteile und Wartung haben Sie bei uns einen festen Ansprechpartner.
Wir kommen mit der Maschine in Ihren Wohnbereich und reinigen ein Stück Ihres Bodens dort, wo der Geruch am hartnäckigsten ist: vor dem Aufzug, im Pflegebad oder in einem Zimmer, das gerade frei ist. Ihre Hauswirtschaftsleitung fährt selbst ein paar Bahnen. Etwa 45 Minuten, kostenlos, und die Bewohner gehen währenddessen über den trockenen Streifen weiter zum Essen.