Terra 5 Steam
Bürstet Fugen und Strukturen sauber, nimmt das Wasser sofort wieder auf und reinigt bis direkt an die Wandkante.
Öl tropft unter der Bühne in die Beschichtung, Bremsstaub legt sich in jede Pore, und der Reifenabrieb wandert an den Schuhsohlen bis auf die Fliesen im Verkaufsraum. Der Mopp macht aus allem eine gleichmäßig graue Schicht. Zwei gegenläufige Walzenbürsten arbeiten in die Struktur des Bodens hinein, Dampf bis 130 °C löst Öl und Pflegefilm nur mit Wasser, die Absaugung nimmt das Schmutzwasser im selben Gang mit. Die Halle bleibt begehbar, der Showroom ist vor der Öffnung trocken.

In einer Werkstatt kommt der Schmutz aus drei Richtungen. Von oben tropfen Öl, Kühlmittel und Bremsflüssigkeit. Von den Rädern kommen Bremsstaub und Gummiabrieb. Von draußen bringen die Kundenfahrzeuge Splitt, Streusalz und Matsch mit. Bindemittel nimmt die Pfütze, der Mopp nimmt den Film oben ab, und der Rest wandert in die Rauheit der Beschichtung. Mit jedem Wischen wird die Schicht dichter, der Boden dunkler und glatter.
Am Ölwechselplatz, unter den Hebebühnen und an der Abfüllstation entsteht aus jedem Tropfen ein dunkler Fleck, der sich mit jedem Wischen ein Stück vergrößert. Kaltes Wischwasser verteilt das Öl, ein Kaltreiniger hinterlässt seinen eigenen Film. Beides macht den Boden glatt, genau dort, wo das Team mit Radmuttern in der Hand läuft.
Beim Lösen der Räder fällt feiner, fettiger Bremsstaub, beim Reifenwechsel, auf dem Weg zum Reifenlager und am Wuchtplatz rollen und schleifen Räder über den Boden. Beides setzt sich in jede Pore und bleibt nicht in der Halle: Es klebt an den Sohlen und zieht als dunkle Laufstraße durch Annahme, Flur und Verkaufsraum.
Großformatige, helle Fliesen vor einer Glasfront verzeihen nichts. Reifenabdrücke der ausgestellten Fahrzeuge, nasse Fußspuren vom Parkplatz und die Schleier alter Wischpflege sieht jeder Kunde, der morgens als Erster hereinkommt. Die Fugen zwischen den Platten werden grau, und das Pad des Reinigungsdienstes glättet den Film, statt ihn abzutragen.
In einem Autohaus wechselt der Boden mit jeder Tür: Beschichtung in der Werkstatt, nackter Beton an der Anlieferung, Fliesen im Verkaufsraum, Vinyl im Büro der Serviceberater. Am Hallentor stellen Sie den Seitenhebel auf kräftig für die Beschichtung, an der Tür zum Verkaufsraum nehmen Sie ihn für das Feinsteinzeug zurück. Die Bürste bleibt dieselbe.
Beschichtete Böden mit eingestreutem Quarzsand und Sicherheitsböden mit Struktur verdanken ihre Rutschhemmung genau dieser Rauheit. Öl, Abrieb und Pflegefilme füllen sie auf, bis der Boden glatt wie eine Fliese ist. Kräftiger Andruck und Dampf holen den Belag aus der Struktur und legen sie wieder frei.
Unbeschichteter Beton und Estrich saugen Öl in die Poren. Säurehaltige Felgenreiniger, die vom Waschplatz auf den Boden laufen, greifen den Zement an und rauen ihn weiter auf. Wasser und Dampf lösen Öl und Schmutz aus den Poren, ohne den Beton anzutasten. Ölflecken, die seit Jahren im Beton sitzen, verblassen Durchgang für Durchgang. Wie hell ein alter Fleck vor Ihrem Hallentor wird, sehen Sie bei der Vorführung nach dem ersten Durchgang.
Großformatiges Feinsteinzeug, poliert oder matt, trägt oft Schichten alter Wischpflege, in denen Reifenabrieb und Schuhschmutz eingeschlossen sind. Bürsten und Dampf lösen diese Schichten, und die schmalen Fugen zwischen den Platten werden mit jedem Durchgang heller. Der Boden glänzt, weil er sauber ist, nicht weil ein Film darauf liegt.
Auf Vinyl und Linoleum zeichnet sich die Laufstraße vom Hallentor zum Schreibtisch als dunkler Streifen ab: Bremsstaub und Abrieb von den Sohlen, in Wischpflege gebunden. Vinyl-Planken vertragen an den Nähten keine stehende Feuchte. Die Terra saugt das Wasser ab, bevor es in eine Naht ziehen kann, und der Bremsstaub landet im Tank statt in der Fuge zwischen zwei Planken.
Für alle diese Böden reicht dieselbe Universalbürste, nur den Andruck stellen Sie per Seitenhebel ein. Mehr zu den Bodenarten
Die Kehrmaschine nimmt den Splitt, der Mopp den Film obenauf. Was in der Quarzsandstruktur sitzt, erreicht keins von beiden, und ein nasser Boden zwischen den Bühnen hält den nächsten Wagen auf.
Zwei gegenläufige Walzenbürsten mit rund 650 U/min arbeiten in die Rauheit der Beschichtung hinein und holen Bremsstaub und Abrieb heraus, statt sie wie ein Pad in die Fläche zu reiben. Sie führen die Maschine mit wenig Kraft um die Bühnensäule herum, sie zieht dabei nicht weg.
Am Ölwechselplatz greift sonst jemand zur Sprühflasche mit Kaltreiniger, und der Geruch hängt bis mittags in der Halle. Dampf bis 130 °C macht das Öl dünnflüssig, die Walzen ziehen es aus der Struktur der Beschichtung, und in den Tank kommt nur Wasser. Es bleibt kein Rückstand, auf dem der nächste Tropfen Bremsflüssigkeit zur Rutschstelle wird.
Der Platz zwischen zwei Bühnen ist trocken, sobald die Maschine darüber war, der nächste Wagen kann sofort hereinfahren. Auch Annahme und Flur bleiben während der Reinigung begehbar: Kunden und Serviceberater laufen über trockenen Boden statt um eine Pfütze mit Warnschild herum.
Am Fuß der Glasfront trocknen im Winter Streusalzränder von nassen Schuhen ein, am Werkbanksockel sammelt sich Metallabrieb. Die Bürstenseite reinigt bündig bis an die Kante, Sie führen sie also an der Scheibe und am Werkbanksockel entlang. Weil die Terra vor und zurück fährt und sich leicht wenden lässt, kommen Sie auch zwischen den ausgestellten Fahrzeugen ohne großen Wendekreis aus.
So könnte die Woche in einem Autohaus mit Werkstatt, Annahme und Showroom aussehen. Die Minuten sind Erfahrungswerte für einen Betrieb mit vier Bühnen. Wie lange Ihr Ölwechselplatz braucht, stoppen wir bei der Vorführung.
Bevor der erste Kunde kommt, einmal mit sanftem Andruck über die Fliesen zwischen den Fahrzeugen, entlang der Glasfront und durch die Annahme. Fußspuren und Reifenabdrücke vom Vortag sind weg, die ausgestellten Fahrzeuge stehen wieder auf sauberem Grund, wenn der erste Probefahrer kommt.
Sobald ein Wagen von der Bühne ist, Dampf zuschalten und mit kräftigem Andruck über den Ölwechselplatz und rund um die Bühnensäulen. Der nächste Wagen fährt auf trockenen Boden.
Die Fahrzeuge stehen auf den Bühnen oder draußen, die Gänge sind frei. Bahn für Bahn mit Dampf durch die Halle, dann den Flur zur Annahme, zuletzt Teilelager und Reifenwuchtplatz. Das Schmutzwasser kommt dorthin, wo auch Ihr übriges ölhaltiges Wischwasser hingehört, die Maschine steht über Nacht neben dem Reifenregal.
Wenn die letzten Kunden umgerüstet sind und das Reifenlager neu sortiert ist, fahren Sie langsam mit Dampf und vollem Andruck an die Stellen, die sonst zugestellt sind: vor und zwischen den Reifenregalen, hinter der Werkbank, an der Abfüllstation und im Vorraum zum Waschplatz, wo sich ein halbes Jahr Gummiabrieb gesammelt hat.
Wer jeden Tag Öl auf dem Boden hat, braucht die Maschine im Haus. Wer vor allem den Showroom und die Annahme auf Niveau halten will, kommt oft mit der Deep-Clean-Behandlung in festem Rhythmus aus. Beides lässt sich kombinieren: die Maschine für die Halle, Deep-Clean für den Verkaufsraum.
In der Werkstatt fällt der Schmutz täglich an, und der Boden ist tagsüber von Fahrzeugen belegt. Eine eigene Terra fährt das Team nach Feierabend selbst, in den Lücken zwischen den Bühnen, und mittags sofort, wenn beim Ölwechsel ein Liter danebengeht. Die Einweisung von etwa einer Stunde legen wir an eine freie Bühne, damit Mechaniker und Azubis den Ölwechselplatz gleich selbst fahren. Für Bürsten und Verschleißteile haben Sie einen festen Ansprechpartner.
Terra ansehen Service durch unsShowroom, Annahme und Wartebereich übernehmen wir als Deep-Clean in festem Rhythmus, etwa am Samstagnachmittag nach Ladenschluss, auf Wunsch zusätzlich vor einer Fahrzeugpräsentation. Wir holen den Grauschleier aus dem Feinsteinzeug und die Reifenabdrücke rund um die Ausstellungsfahrzeuge heraus und halten das Ergebnis in einer kurzen Fotodokumentation fest. Die tägliche Reinigung bleibt bei Ihrem Team oder Ihrem Reinigungsdienst.
So läuft die BehandlungDie Terra 5 Steam wiegt rund 29 kg, rollt auf den Transportrollen vom Hallentor bis in den Showroom und passt mit 35 cm Arbeitsbreite zwischen Bühnensäule und Werkzeugwagen. Wer eine Großwerkstatt oder Nutzfahrzeughalle mit langen Fahrgassen hat, fährt mit den 55 cm der Terra 7 Steam weniger Bahnen.
Bürstet Fugen und Strukturen sauber, nimmt das Wasser sofort wieder auf und reinigt bis direkt an die Wandkante.
Welche R-Klasse in Instandsetzungsraum, Arbeitsgrube und Waschplatz gilt, regeln die Arbeitsstättenregel ASR A1.5 und die DGUV Regel 108-003, Ihre Fachkraft für Arbeitssicherheit nennt sie für jeden Bereich. Eine Beschichtung verliert ihre Rutschhemmung nicht nur durch Abnutzung, sondern auch durch das, was sich in ihre Struktur setzt: Öl, Abrieb und Pflegefilme. Die Terra ersetzt weder die Prüfung des Bodens noch eine Neubeschichtung. Sie hält die Struktur offen, ohne Pflegefilm und ohne Reinigerreste, und ergänzt so Ihren Reinigungsplan. Bei der Vorführung reinigen wir ein Stück Ihrer Beschichtung an einer Stelle Ihrer Wahl, damit Sie das Ergebnis direkt auf Ihrem Boden sehen.
Das Foto ist bei einer Vorführung entstanden, auf einem ganz normalen Werkstattboden und ohne Nachbearbeitung. Die helle Fläche vorne ist ein einziger Durchgang mit der Terra. Alles dahinter wurde jahrelang gewischt.

Zur Terra-Maschine gehören eine Einweisung für Sie oder Ihr Team und ein fester Ansprechpartner für Bürsten, Verschleißteile und Wartung. Leasing, Service, Garantie und Zusatzprodukte stimmen wir persönlich mit Ihnen ab – privat wie gewerblich.
Wir reinigen ein Stück Ihres Bodens und zeigen alle Funktionen der Maschine.
Für Sie oder Ihr Team: Andruck, Absaugung, Tanks und Pflege, bis alles sitzt.
Für Fragen, Wartung, Bürsten und Verschleißteile wenden Sie sich direkt an uns.
Auf einer intakten Beschichtung mit Dampf und Walzenbürsten statt mit Bindemittel und Kaltreiniger. Der Dampf bis 130 °C verflüssigt das Öl, die gegenläufigen Walzenbürsten holen es aus der Struktur der Beschichtung, die Absaugung nimmt es mit dem Wasser auf. Anders ist es bei unbeschichtetem Beton, in den Öl seit Jahren einzieht: Dort wird der Fleck mit jedem Durchgang heller, verschwindet aber nicht immer vollständig. Liegt unter der Bühne eine jahrzehntealte Ölkruste, kommt beim ersten Mal einmalig ein milder Reiniger direkt auf diese Stelle, danach reicht Dampf. Für die laufende Reinigung bleibt es bei Wasser im Tank.
Nein. Die Terra arbeitet mit zwei schnell gegenläufigen Walzenbürsten mit Absaugung, bei den Steam-Modellen zusätzlich mit Dampf. Die Walzen arbeiten in die Struktur des Bodens hinein, statt über sie hinwegzugleiten. Dazu ist die Terra 5 Steam etwa 35 cm breit und rund 29 kg schwer, fährt vor und zurück und lässt sich leicht wenden. Sie kommt also dorthin, wo eine große Maschine nicht hinpasst: zwischen Bühnensäule und Werkzeugwagen, zwischen die Hubarme, in die Ecke am Reifenregal.
Vor allem, indem seine Oberflächenstruktur offen bleibt und die Einstreuung erhalten ist. Die Rutschhemmung einer Beschichtung hängt an dieser Struktur, und die setzen Öl, Abrieb und Pflegefilme im Alltag zu. Die Terra holt genau das heraus, ohne einen neuen Film aufzutragen, denn in den Tank kommt nur Wasser. So hilft sie, die Rutschhemmung zu erhalten. Ist die Einstreuung dagegen abgefahren, hilft keine Reinigung, sondern nur eine Ausbesserung oder Neubeschichtung. Ob der Boden die geforderte R-Klasse noch erreicht, zeigt nur eine Messung, und die Reinigung ersetzt diese Prüfung nicht.
Der Schleier sitzt in der Regel in alten Wischpflegeschichten, in denen Reifenabrieb und Schuhschmutz eingeschlossen sind. Mit Dampf und sanftem bis mittlerem Andruck löst die Terra diesen Film, die Absaugung nimmt ihn mit, und auf dem Feinsteinzeug bleibt nichts zurück, in dem sich der nächste Fußabdruck festsetzt. Danach reinigen Sie den Showroom nur noch mit Wasser. Wer Glanz möchte, poliert mit einer speziellen Polierbürste. Politur ist ein bewusst aufgetragener Film, für die tägliche Reinigung bleibt die Universalbürste drin.
Die Terra verbraucht nach unserer Schätzung etwa 2 bis 4 Liter Frischwasser je 100 m². Das Schmutzwasser landet im herausnehmbaren Tank, nicht auf dem Boden, und wird dort entleert, wo auch Ihr übriges ölhaltiges Wischwasser hingehört: in der Regel über den Leichtflüssigkeitsabscheider, nach den Vorgaben Ihrer Abwassersatzung. Weil im Alltag nur Wasser im Tank ist, kommen keine Reinigerreste in den Abscheider, und das Öl bildet keine stabile Emulsion, sondern kann sich dort absetzen.
Wir bringen die Terra 5 Steam mit, meist am frühen Morgen vor dem ersten Kunden oder in der Mittagspause, wenn eine Bühne frei ist. Zuerst nehmen wir uns die Stelle Ihrer Wahl in der Halle vor, etwa den Ölwechselplatz, danach ein Stück Showroom-Fliese an der Glasfront. Sie schieben die Maschine selbst um eine Bühnensäule herum und schalten den Dampf zu. Nach etwa 45 Minuten kann der nächste Wagen auf den Platz.
Zur kostenlosen Vorführung kommen wir vor dem ersten Kundentermin oder in der Mittagspause und reinigen ein Stück Ihres Hallenbodens an einer Stelle Ihrer Wahl. Dann liegen die gereinigte Bahn auf Ihrer Beschichtung und der Boden mit Bremsstaub und Öl direkt nebeneinander.