Terra 5 Steam
Bürstet Fugen und Strukturen sauber, nimmt das Wasser sofort wieder auf und reinigt bis direkt an die Wandkante.
Zwischen Drehtür, Empfang und Fahrstuhl verdichten sich Streusalz, Sand und Schuhabrieb zu einer grauen Spur, die der Reinigungsdienst jeden Abend wischt und nie wegbekommt. Im Großraum sitzen Kaffeeflecken und alte Shampooreste im Teppich, in der Teeküche klebt Zucker in den Vinylnähten. Die Terra bürstet Salz, Kaffee und Zucker aus Fuge, Naht und Flor und saugt im selben Gang ab, mit so wenig Wasser, dass im Teppich nichts klamm bleibt. Wenn um sieben Uhr die Drehtür anläuft, ist nichts mehr feucht, und die graue Spur zum Aufzug ist weg.

Der Boden ist im Bürogebäude das Einzige, worauf alle laufen und was niemand anfasst. Der Reinigungsdienst hat nach Feierabend wenige Stunden für mehrere Etagen: Teppich saugen, Flure und Teeküchen wischen, Papierkörbe leeren. Was an einem Tag hereingetragen wird, verschwindet so nur zur Hälfte. Der Rest sammelt sich dort, wo alle gehen: vor dem Empfangstresen, vor dem Aufzug, vor der Kaffeemaschine.
Von November bis März tragen Schuhe Streusalz, Splitt und Schneematsch durch die Drehtür. Die Sauberlaufzone fängt einen Teil ab, der Rest trocknet auf Stein und Vinyl zu weißen Rändern und zieht in die ersten Meter Teppich. Der Mopp verdünnt die Salzlösung und trägt sie bis zum Aufzug weiter.
Im Großraum rollen Bürostühle jeden Tag über dieselben zwei Quadratmeter. Dort liegt der Flor platt, Kaffee und Kekskrümel sitzen tief im Gewebe, und wo vor Jahren shampooniert wurde, klebt der Rest im Flor und zieht neuen Schmutz an. Der Bürstsauger des Reinigungsdienstes erreicht nur die Oberfläche.
Milchschaum, Zucker und Kaffeesatz landen vor Spüle und Vollautomat auf dem Vinyl, Tonerstaub im Kopierraum nebenan. Wischpflege legt sich Schicht um Schicht darüber. Nach ein paar Jahren ist der Boden vor der Kaffeemaschine dunkler als der Rest des Flurs, und die Nähte sind zu schwarzen Linien geworden.
Ein Bürogebäude wechselt den Boden oft an jeder Tür: Stein im Foyer, Vinyl im Flur, Teppich im Büro, Fliesen in der Teeküche. Auf einer Etage wechselt der Boden so oft drei Mal, bevor man an der Kaffeemaschine ankommt. Für die Terra heißt das: Die Bürste bleibt drin, an der Teppichkante legen Sie den Seitenhebel von kräftig auf sanft um.
Kalkstein, Marmor oder geschliffener Beton im Eingangsbereich vertragen keine sauren Reiniger, mit denen Streusalzränder gern angegangen werden: Schon Essig hinterlässt matte Stellen. Wasser und Dampf lösen Salz und Schmutz aus den Poren, ohne den Stein anzugreifen. Die Stufen selbst bleiben bei der Handreinigung.
In Verwaltungsgebäuden liegt oft Linoleum, in neueren Büros Vinyl. Linoleum verträgt keine stark alkalischen Grundreiniger, in Vinylnähten darf keine Feuchte stehen. Vor dem Kopierer und in der Teeküche ist die Pflegeschicht am dicksten, dort wird sie zuerst grau. Bürsten und Dampf tragen sie ab, bis die Laufspur zum Vollautomaten wieder die Farbe des restlichen Flurs hat. Das Wasser ist sofort wieder im Tank, in den Nähten steht nichts.
Teppichfliesen und Auslegeware tragen die Laufstraßen zwischen den Tischreihen deutlich sichtbar. Shampooreste aus früheren Reinigungen lassen den Flor schneller wieder verschmutzen. Die Terra arbeitet mit wenig Wasser, das sofort abgesaugt wird, der Flor bleibt frei von Rückständen und ist direkt wieder trocken.
Kaffeesatz aus dem Tresterbehälter und Seifenwasser vom Händewaschen laufen genau in die Zementfugen vor Spüle und Waschtisch. Die Fugen sind offenporig, Reinigerreste binden dort neuen Schmutz. Dampf und Walzenbürsten holen beides heraus, ohne Reiniger, der in der Fuge liegen bleiben würde.
Für alle diese Böden reicht dieselbe Universalbürste, nur den Andruck stellen Sie per Seitenhebel ein. Mehr zu den Bodenarten
Für ein Büro zählt, dass die Reinigung niemanden bei der Arbeit stört, nach dem Durchgang nichts feucht bleibt und ein Gerät für alle Etagen reicht. Dafür bringt die Terra vier Eigenschaften mit.
Empfang, Flur, Teeküche und Großraum liegen auf einer Etage hintereinander. Die Universalbürste bleibt drin. Sie stellen am Seitenhebel von kräftig auf sanft, wenn der Teppich beginnt, und fahren einfach weiter.
Nach unserer Schätzung reichen rund 2 bis 4 Liter Frischwasser pro 100 m², weil die Bürsten mechanisch reinigen und das Wasser den Schmutz nur löst und transportiert. Im Teppich bleibt kaum Feuchte, in den Vinylnähten steht kein Wasser.
Die Absaugung nimmt das Schmutzwasser im selben Gang auf. Der Flur vor dem Aufzug ist begehbar, sobald die Maschine vorbei ist. Kein Warnschild, kein Umweg über das Treppenhaus, kein Kollege, der mit der vollen Tasse über die nasse Bahn balanciert.
Hebel umlegen, die Terra steht auf ihren Transportrollen und rollt in den Fahrstuhl, über den Flur bis zur nächsten Teeküche. Dort Hebel zurück und weiter. Ein Gerät für das ganze Haus statt eines Eimers je Etage.
So könnte der Rhythmus in einem Verwaltungsgebäude mit drei Etagen aussehen, gefahren vom Hausmeister oder vom Reinigungsteam. Die Minuten sind Erfahrungswerte für eine Etage mit rund 400 m². Wie lange Ihr Haus braucht, hängt vor allem davon ab, wie viel Teppich zwischen den Tischreihen liegt und wie oft die Maschine in den Aufzug muss.
Zwischen sechs und sieben Uhr: Windfang, Empfang und der Weg zum Aufzug, auf Stein und Vinyl mit kräftigem Andruck und Dampf. Im Winter kommen die Streusalzränder vom Wochenende weg, bevor der erste Besucher sie sieht. Trocken, wenn die Drehtür anläuft.
Ab 18 Uhr: Flure und Teeküchen aller Etagen. Vor Kaffeemaschine und Spüle langsam fahren, Dampf an, die Nähte im Vinyl mitnehmen. Mit den Transportrollen in den Aufzug und eine Etage höher.
Stühle in den Gang gerollt, Rollcontainer zur Seite geschoben: Laufstraßen zwischen den Tischreihen und die Flächen unter den Schreibtischen mit sanftem Andruck und wenig Wasser. Der Teppich ist nach dem Durchgang trocken, am Montag ist die Spur zwischen den Tischreihen deutlich heller.
Ein langsamer Durchgang dort, wo die Tagesreinigung vorbeigeht: Kopierraum, der Streifen entlang der Sockelleiste im Flur und der Vorraum der WC-Anlagen mit kräftigem Andruck und Dampf. Nach dem Ende der Streusalzsaison kommt der Teppich in den Besprechungsräumen dazu, mit sanftem Andruck und wenig Wasser.
Wer Hausmeister oder Reinigungskräfte im eigenen Haus hat, nutzt eine Terra mehrmals pro Woche auf allen Etagen. Wer die Reinigung komplett an einen Dienstleister vergeben hat, holt sich das Niveau mit der Deep-Clean-Behandlung in festem Rhythmus zurück, ohne ein weiteres Gerät im Putzraum.
Ein Unternehmen mit eigenem Gebäude und Haustechnik gibt seinem Team mit der Terra ein Gerät, das Empfang, Flure, Teeküchen und Teppich gleichermaßen abdeckt und auf ihren Transportrollen von Etage zu Etage mitfährt. Die Einweisung dauert etwa eine Stunde bei Ihnen im Haus, danach läuft die Maschine im eigenen Wochenplan. Kauf oder Leasing für Gewerbe.
Terra ansehen Service durch unsFür Büros mit externem Reinigungsdienst kommen wir monatlich oder quartalsweise nach Feierabend, fahren Empfang, Flure, Teeküchen und Großraum und hinterlassen trockene Böden für den nächsten Morgen. Ihr Reinigungsdienst wischt weiter wie bisher, nur auf einem Boden, der sauber ist. Mit Fotodokumentation für Geschäftsführung und Vermieter.
So läuft die BehandlungIm Büro entscheidet der Abstand zwischen Rollcontainer und Tischbein. Mit 35 cm Arbeitsbreite passt die Terra 5 Steam dort hindurch, ihr Dampf löst die Wischpflege im Flur und den Kaffee aus den Fugen der Teeküche, und mit rund 29 kg rollt sie auf ihren Transportrollen in den Aufzug und über den Flur. Nur für Verwaltungsbauten mit sehr langen Fluren und großen Foyers lohnt die Terra 7 Steam mit 55 cm.
Bürstet Fugen und Strukturen sauber, nimmt das Wasser sofort wieder auf und reinigt bis direkt an die Wandkante.
Die Terra ersetzt nicht die Unterhaltsreinigung aus Ihrem Reinigungsvertrag und keine Position aus dem Leistungsverzeichnis Ihres Dienstleisters. Sie ergänzt den Reinigungsplan um das, was dort selten steht: die mechanische Grundreinigung von Fugen, Vinylnähten und Teppichflor, ohne Reinigerreste. Nass gewischte Verkehrswege sind Rutschstellen, gerade zwischen Teeküche und Großraum, wo Kollegen mit vollen Tassen unterwegs sind. Mit der Terra bleiben nach der Bodenreinigung keine nassen Bahnen zurück, Warnschilder und Sperrungen während der Arbeitszeit entfallen. Wie die Durchgänge in Ihren Reinigungsplan passen, besprechen wir bei der Vorführung.
Das Foto ist bei einer Vorführung entstanden, auf einem ganz normalen Werkstattboden und ohne Nachbearbeitung. Die helle Fläche vorne ist ein einziger Durchgang mit der Terra. Alles dahinter wurde jahrelang gewischt.

Zur Terra-Maschine gehören eine Einweisung für Sie oder Ihr Team und ein fester Ansprechpartner für Bürsten, Verschleißteile und Wartung. Leasing, Service, Garantie und Zusatzprodukte stimmen wir persönlich mit Ihnen ab – privat wie gewerblich.
Wir reinigen ein Stück Ihres Bodens und zeigen alle Funktionen der Maschine.
Für Sie oder Ihr Team: Andruck, Absaugung, Tanks und Pflege, bis alles sitzt.
Für Fragen, Wartung, Bürsten und Verschleißteile wenden Sie sich direkt an uns.
Praktisch gar nicht. Die Terra bringt nur wenig Wasser auf, nach unserer Schätzung rund 2 bis 4 Liter auf 100 m², und saugt das Schmutzwasser im selben Gang wieder ab. Der Flor ist nach dem Durchgang trocken, kein Bürostuhl rollt über klammen Teppich. Sie können direkt nach dem Durchgang wieder darauf arbeiten.
Nein. Die Terra fährt vor und zurück, ohne gewendet zu werden, und reinigt auf der Bürstenseite bündig bis an Sockelleiste, Schrankwand und Tischfuß. Rollcontainer schieben Sie kurz zur Seite, Stühle rollen Sie in den Gang. Unter Schreibtische mit Beinen fahren Sie hinein, unter Sideboards mit geschlossenem Sockel kommt die Maschine nicht.
Teilweise. Die Terra hat einen Motor und eine Absaugung, man hört sie. Empfang, Aufzugsvorräume und Teeküche lassen sich auch tagsüber fahren, der Boden ist sofort wieder begehbar und niemand muss warten. Im Großraum, in dem telefoniert wird, planen Sie die Durchgänge besser nach Feierabend oder vor Dienstbeginn. Bei der Vorführung hören Sie es selbst.
Ja. Streusalz trocknet auf Vinyl und Stein zu einem weißen Rand, den kaltes Wischwasser nur verdünnt und weiterträgt. Die Walzenbürsten lösen den Rand mechanisch, der Dampf hilft bei festgetretenem Belag, und die Absaugung nimmt die Salzlösung mit, statt sie zu verteilen. Saure Reiniger brauchen Sie dafür nicht, Kalkstein, Marmor und Beton im Foyer bleiben unversehrt.
In der Regel ja. Die Terra 5 Steam wiegt rund 29 kg und steht per Hebel auf Transportrollen, so rollt sie in den Aufzug und über den Flur bis zur nächsten Teeküche. Ob Ihr Aufzug passt, sehen wir bei der Vorführung. Die beiden Tanks sind herausnehmbar, Leeren und Nachfüllen an der Teeküchenspüle dauert unter einer Minute. Für Gebäude mit sehr langen Fluren und großen Foyers ist die Terra 7 Steam mit 55 cm Arbeitsbreite die schnellere Wahl.
Oft ja. Die Walzenbürsten arbeiten mit wenig Wasser in den Flor hinein, die Absaugung nimmt den gelösten Kaffee im selben Gang mit, statt ihn wie ein feuchtes Tuch breiter zu reiben. Ohne Shampoo bleibt nichts im Flor zurück, an dem neuer Schmutz haftet. Ob ein jahrealter Fleck ganz verschwindet, hängt vom Teppich und vom Garn ab und zeigt sich erst auf Ihrem Boden. Bei der Vorführung fahren wir deshalb gern die Stelle unter dem Schreibtisch, die Ihnen am meisten auffällt.
Wir kommen vor Dienstbeginn oder nach Feierabend mit der Terra in Ihr Haus. Zuerst fahren wir die graue Spur zwischen Drehtür und Aufzug, danach ein Stück Teppich im Großraum, an einer Stelle Ihrer Wahl. Ihr Hausmeister übernimmt den Griff selbst. Wenn die ersten Kollegen kommen, ist nichts mehr feucht. Das dauert etwa 45 Minuten und ist kostenlos.