Terra 5 Steam
Bürstet Fugen und Strukturen sauber, nimmt das Wasser sofort wieder auf und reinigt bis direkt an die Wandkante.
Reifenabrieb in den Fahrgassen, Ölnebel um die Maschinen, Kartonstaub an der Packstation und im Winter Streusalz bis zur Verladerampe. Die Kehrmaschine nimmt davon nur das Lose, Wischwasser zieht den Rest zu einem grauen Film. Zwei gegenläufige Walzenbürsten mit rund 650 Umdrehungen pro Minute arbeiten in die Struktur der Beschichtung hinein, die Absaugung nimmt das Schmutzwasser im selben Zug auf. Der Fahrweg ist frei, sobald die Maschine darüber war.

Jeder Bereich der Halle hinterlässt eigenen Schmutz: Gummi von Stapler und Hubwagen, Späne und Schleifstaub an den Bearbeitungsplätzen, Kühlschmierstoff um die Maschinen, Papier- und Kartonstaub im Versand. Die Kehrmaschine schafft den groben Teil weg, der feine Anteil bleibt in der Struktur und wird mit Öl und Nässe zu einem glatten Film. Auf diesem Film verliert der Sicherheitsboden seine Rutschhemmung, und bei der Begehung durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit fällt er als Erstes auf.
Vor jedem Regalgang, an jeder Kurve der Hauptfahrgasse und vor dem Tor zur Verladung reiben die Reifen ab. Der Gummi klebt an der Beschichtung, Staub bleibt darin hängen, und mit jeder Schicht wird die Spur schwärzer. Feuchtwischen rollt darüber hinweg, ohne etwas zu lösen.
Um Drehmaschine, Presse und Sägestation legt sich ein feiner Nebel aus Öl und Schmierstoff auf den Boden. Späne und Staub binden darin, der Rand um die Maschine wird dunkel und glatt. Pflegefilme und Reinigerreste setzen die Struktur zusätzlich zu, und der Sicherheitsboden verliert, wofür er verlegt wurde: seine Rutschhemmung.
Im Zweischichtbetrieb gibt es kein Zeitfenster, in dem eine nass gewischte Fahrgasse in Ruhe abtrocknen darf. Der Stapler muss durch, die Kommissionierung läuft weiter, die Rampe wird beladen. Eine Reinigung, die den Boden nass hinterlässt, findet deshalb oft gar nicht statt.
In einem Betrieb liegen Hallenboden, Betonestrich im Lager, Fliesen in den Sozialräumen und Vinyl im Leitstand oft unter einem Dach. Wer mit der Maschine von der Fahrgasse in die Umkleide fährt, wechselt keine Bürste. Auf der Quarzsand-Beschichtung bleibt der Andruck kräftig, auf dem Vinyl im Leitstand nehmen Sie ihn am Seitenhebel zurück.
Epoxid- und PU-Beschichtungen mit eingestreutem Quarzsand oder Noppenprofil geben Sicherheitsschuhen auch bei Nässe Halt, solange die Struktur offen ist. Kräftiger Andruck und Dampf holen Gummi, Öl und Staub aus dem Profil, ohne einen Pflegefilm aufzubauen, der die Rutschhemmung mindert.
Roher Beton und Estrich sind zementgebunden und offenporig, Staub und Abrieb ziehen in die Poren. Saure Reiniger greifen den Zement an und rauen die Fläche weiter auf. Wasser, Dampf und Bürsten holen den Schmutz aus den Poren, der Boden bleibt, wie er ist.
Wo die Schicht ihre Sicherheitsschuhe auszieht, landen Metallstaub, Öl von der Sohle und Schweiß auf Fliesen und in Zementfugen. Die Walzenbürsten arbeiten in die Fuge hinein, der Dampf löst den Belag, und der Waschraum ist nach dem Durchgang trocken, bevor die nächste Schicht kommt.
Auf Vinyl und Linoleum zwischen Halle und Büro zeichnet sich die Laufspur der Sicherheitsschuhe als dunkles Band ab, mit Metallstaub und Öl von den Sohlen. Mit zurückgenommenem Andruck nimmt die Terra das Band ab. Linoleum bekommt dabei nichts stark Alkalisches ab, denn in den Tank kommt nur Wasser.
Für alle diese Böden reicht dieselbe Universalbürste, nur den Andruck stellen Sie per Seitenhebel ein. Mehr zu den Bodenarten
Auf dem Hallenboden zählen drei Dinge: Der Schmutz muss aus der Struktur heraus, der Fahrweg darf nicht gesperrt werden, und die Rutschhemmung muss erhalten bleiben. Die Terra erledigt alle drei in einem Durchgang.
Wo ein Pad über das Profil gleitet, greifen die beiden Walzenbürsten der Terra mit rund 650 Umdrehungen pro Minute hinein und holen Gummi und Staub heraus. Auf hundert Metern Hauptfahrgasse geht die Maschine geradeaus, ohne dass Sie gegenhalten müssen. Am Ende der Gasse fahren Sie einfach rückwärts zurück, statt zu wenden.
Die Absaugung nimmt das Schmutzwasser im selben Gang auf. Hinter der Maschine bleibt eine trockene Bahn, der Stapler kann direkt wieder fahren. Keine nasse Bahn, die gesperrt bleiben muss, bis sie abgetrocknet ist, auch nicht auf der Rampe.
Heißer Dampf bis 130 °C verflüssigt Öl- und Kühlschmierstoffreste um die Maschinen, die Bürsten holen sie aus der Struktur. In den Tank kommt nur Wasser: kein Reiniger im Alltag, keine Rückstände, die den Boden glatt machen.
Die Maschine, die im Schichtwechsel die Hauptfahrgasse fährt, reinigt danach den Waschraum. Für Beschichtung, Estrich, Fliesen und Vinyl liegt keine zweite Bürste im Schrank. Für Sicherheitsböden mit grober Einstreuung bleibt der Andruck kräftig.
So könnte der Rhythmus in einem Betrieb mit Produktion, Lager und Verladung im Zweischichtbetrieb aussehen. Die Minuten sind grobe Richtwerte aus Erfahrung für eine Fahrgasse von etwa drei Metern Breite. Wie lange Ihre Gasse mit dem Abrieb Ihrer Stapler braucht, stoppen wir bei der Vorführung mit.
Die Hauptfahrgasse vom Tor bis zum Hochregal ist für gut eine halbe Stunde ruhig. Terra 7 Steam auf kräftigen Andruck, in den Kurven und Bremszonen vor den Regalgängen Dampf zuschalten. Mittwochs hängen Sie Regalgänge und Blocklager mit mittlerem Andruck an. Die Spätschicht fährt über eine trockene, helle Bahn.
Späne kehren oder saugen Sie wie gewohnt vorher ab. Danach am Ring um Drehmaschine, Presse und Sägestation Dampf an und langsam fahren, bis der dunkle Ölrand verschwindet. Der Film landet im Schmutzwassertank statt unter den Sohlen der Frühschicht. Das ölhaltige Schmutzwasser entsorgen Sie auf dem Weg, den Ihr Betrieb für ölhaltige Abwässer schon nutzt.
Hier liegen Kartonstaub, Folienschnipsel und im Winter Streusalz, das die Lkw-Fahrer hereintragen. Folie und Umreifungsbänder vorher aufsammeln, sie gehören nicht unter die Walze. Kräftiger Andruck, Dampf an der Torschwelle, Transportrollen für den Weg zur nächsten Rampe. Den Tank leeren und neu füllen dauert unter einer Minute.
Ein langsamer Durchgang über alle Fahrwege, Bodenmarkierungen und Fluchtwege mit kräftigem Andruck, auf Markierungen wie bei der Vorführung abgestimmt, und Dampf, dazu Umkleiden, Waschräume und der Flur zum Leitstand mit zurückgenommenem Andruck. Gelbe Linien sind wieder gelb, Fluchtwegmarkierungen wieder sichtbar.
Wer eine Instandhaltung oder einen Hausmeister im Haus hat und Fahrwege jede Woche sauber halten muss, arbeitet mit einer eigenen Terra. Wer keine eigenen Leute für den Boden hat oder die ganze Halle regelmäßig auf einmal frei bekommen will, bucht Deep-Clean für die Betriebsruhe.
Fahrgassen, Maschinenumfeld und Rampe lassen sich nur dann regelmäßig reinigen, wenn die Maschine neben dem Stapler in der Halle steht. Die Instandhaltung fährt sie im Schichtwechsel, die Spätschicht übernimmt das Maschinenumfeld. Die Einweisung von etwa einer Stunde legen wir so, dass Früh- und Spätschicht sie an derselben Fahrgasse mitbekommen. Sie können die Maschine kaufen oder leasen.
Terra ansehen Service durch unsFür die ganze Halle kommen wir in festem Rhythmus, etwa monatlich oder quartalsweise, am Wochenende, zwischen den Jahren oder in den Werksferien, auf Wunsch zusätzlich vor dem Audit oder nach dem Umzug einer Linie. Dann fahren wir Fahrgassen, Bremszonen, Maschinenumfeld und Fluchtwege komplett ab. Für den Auditor halten wir Markierungen und Fluchtwege vorher und nachher im Foto fest. Die tägliche Kehrmaschine bleibt bei Ihnen.
So läuft die BehandlungFür Produktionshallen und Lager mit Maschinenpark ist die Terra 7 Steam die passende Wahl: 55 cm Arbeitsbreite und bis zu 550 m²/h für lange Fahrgassen, dazu Dampf gegen Öl und Kühlschmierstoff. Dank der gegenläufigen Bürsten lässt sie sich mit wenig Kraft führen. Ein reines Lager ohne Öl auf dem Boden kommt auch mit der Terra 7 ohne Dampf aus. Für Sozialräume, Leitstand und kleine Lager reicht die Terra 5 Steam.
Bürstet Fugen und Strukturen sauber, nimmt das Wasser sofort wieder auf und reinigt bis direkt an die Wandkante.
Welche Bewertungsgruppe der Rutschhemmung (R9 bis R13) ein Arbeitsbereich braucht, ergibt sich aus Ihrer Gefährdungsbeurteilung und der Arbeitsstättenregel ASR A1.5 „Fußböden“, ergänzend aus der DGUV Regel 108-003, nicht aus der Reinigungsmaschine. Die Terra ergänzt Ihren Reinigungsplan und Ihre Gefährdungsbeurteilung, sie ersetzt weder das eine noch die Prüfung des Bodens. Sie hilft, die Struktur offen zu halten, die der Belag für seine Bewertungsgruppe braucht: ohne Pflegefilm, ohne Reinigerreste, ohne glatt polierten Abrieb. Bei der Vorführung sehen Sie an Ihrer Rampe, wie sich ein frei gelegtes Profil anfühlt.
Das Foto ist bei einer Vorführung entstanden, auf einem ganz normalen Werkstattboden und ohne Nachbearbeitung. Die helle Fläche vorne ist ein einziger Durchgang mit der Terra. Alles dahinter wurde jahrelang gewischt.

Zur Terra-Maschine gehören eine Einweisung für Sie oder Ihr Team und ein fester Ansprechpartner für Bürsten, Verschleißteile und Wartung. Leasing, Service, Garantie und Zusatzprodukte stimmen wir persönlich mit Ihnen ab – privat wie gewerblich.
Wir reinigen ein Stück Ihres Bodens und zeigen alle Funktionen der Maschine.
Für Sie oder Ihr Team: Andruck, Absaugung, Tanks und Pflege, bis alles sitzt.
Für Fragen, Wartung, Bürsten und Verschleißteile wenden Sie sich direkt an uns.
Den aufliegenden Gummi und den darin gebundenen Staub holen die Walzenbürsten der Terra aus der Struktur, bei den Steam-Modellen mit Dampf, der den Film aufweicht. Spuren, die über Jahre eingefahren wurden, brauchen meist mehrere Durchgänge und werden Bahn für Bahn heller. Wie weit das auf Ihrer Beschichtung geht, zeigen wir Ihnen bei der Vorführung an der Kurve, die am dunkelsten ist.
Nein. Die Terra arbeitet mit zwei schnell gegenläufigen Walzenbürsten mit Absaugung, bei den Steam-Modellen zusätzlich mit Dampf bis 130 °C. Die Walzen greifen in Profil und Einstreuung des Sicherheitsbodens hinein, die Maschine zieht beim Fahren nicht zur Seite und fährt vor und zurück, ohne in der Gasse zu wenden.
Mit einer Maschine für die Flächen, die jede Woche schmutzig werden. Die Terra 7 und die Terra 7 Steam schaffen bis zu 550 m² pro Stunde bei 55 cm Arbeitsbreite. Für die komplette Hallenfläche in einem Zug sind sie nicht gedacht, dafür für Fahrgassen, Bremszonen, Maschinenumfeld, Rampe und Tor, die sich in einer Pause oder im Schichtwechsel reinigen lassen. Der Frischwasserbedarf liegt nach unserer Schätzung bei rund 2 bis 4 Litern pro 100 m². Der Frischwassertank der Terra 7 fasst rund 9,5 Liter, eine Füllung reicht damit nach unserer Schätzung für mehrere hundert Quadratmeter Fahrgasse, der Tankwechsel dauert unter einer Minute. Bei den Steam-Modellen reicht eine Füllung für rund 60 Minuten Dampf. Die ganze Halle auf einmal übernimmt auf Wunsch die Deep-Clean-Behandlung.
Ja, der Dampf bis 130 °C verflüssigt Öl- und Schmierstoffreste, die Bürsten holen sie aus der Struktur, die Absaugung nimmt sie mit dem Wasser auf. Frische Leckagen binden Sie wie bisher zuerst mit Bindemittel, die Terra ist für den Film gedacht, der danach zurückbleibt. Eine Ausnahme gibt es: Hallen, in denen der Boden seit Inbetriebnahme nur gekehrt wurde. Dort darf beim ersten Mal einmalig ein schonender Reiniger direkt auf die Fläche, darüber fahren Sie mit Dampf. Danach kommt in den Tank wieder nur Wasser.
Chemisch greift nichts die Markierung an, in den Tank kommt nur Wasser. Linien, die in die Beschichtung eingearbeitet oder überversiegelt sind, werden beim Reinigen in der Regel wieder sichtbar. Bei aufgemalten Linien auf rohem Beton und bei Klebebändern mit losen Kanten fahren wir bei der Vorführung zuerst mit wenig Andruck an einer Stelle Ihrer Wahl darüber. So sehen Sie, wie die Markierung reagiert, bevor die ganze Gasse drankommt.
Das legen Sie fest. Infrage kommen die Instandhaltung, der Hausmeister oder ein Schichtführer, der die Maschine im Schichtwechsel übernimmt. Den Andruck stellen Sie am Seitenhebel ein, Absaugung und Transportrollen schalten Sie ebenfalls per Hebel, bei den Steam-Modellen kommt der Dampf dazu. Mit den Transportrollen rollt die Terra von Halle zu Halle, statt getragen zu werden. Die Einweisung dauert etwa eine Stunde. Wir legen sie auf den Schichtwechsel, damit Früh- und Spätschicht beide dabei sind.
Bei der kostenlosen Vorführung reinigen wir ein Stück Ihres Hallenbodens an der Stelle, die Sie wählen: die Bremszone vor dem Regalgang, der Rand um die Presse oder die Rampe am Tor. Eine Bahn fahren Sie selbst. Danach lassen Sie den Stapler darüber fahren und sehen, dass keine nasse Spur nachzieht.